Nachtfotos - so geht's: 

Mit den richtigen Kameraeinstellungen und der passenden Ausrüstung kann man auch bei Dunkelheit richtig beeindruckende Fotos schießen. Für die Fotoaufnahmen in der Dunkelheit sollte man ein Stativ verwenden, das einen stabilen und sicheren Stand gewährleistet. Da es sonst zu verwackelten und unscharfen Bildern kommt. Zusätzlich wäre ein Draht- oder Fernauslöser sinnvoll, da schon kleine Erschütterungen beim Auslösen per Hand zu unscharfen Ergebnissen führen können.

Eine Alternative dazu ist die Selbstauslöser-Funktion, die fast alle modernen Kameras haben. Man sollte auch stets mit einem vollen Akku arbeiten, da die langen Belichtungszeiten viel Strom verbrauchen. Hilfreich ist auch eine Taschenlampe dabei zu haben. Sie erleichtert das Einstellen der Kamerafunktionen. Fast alle neuen Kameras haben einen Nachtmodus. Wird dieser eingestellt, wählt die Kamera automatisch die passenden Einstellungen. Will man aber die Einstellungen manuell betätigen, sollte man einiges beachten. Der ISO-Wert sollte eher niedrig eingestellt werden, um Bildrauschen zu verhindern. 100 oder 200 ISO wäre ein guter Wert.

Außerdem sollten die Bilder im RAW-Format abgespeichert werden, so kann man eine größere Farbtiefe sichern und die Bilder später richtig gut nachbearbeiten. Man sollte ruhig verschiedene Einstellungen testen und dann die Ergebnisse vergleichen. Nach einiger Zeit wird man wunderschöne Nachtaufnahmen machen können, die dann z.B. als Bild an der Wand glänzen können.